Wir machen uns stark

für Babyboomer und Millennials.

Für ältere Menschen und junge Erwachsene ist die Gemeinde in besonderem Mass Lebensmittelpunkt. Wir wollen die Vernetzung der Generationen fördern und die Familien unterstützen.

  • Wir haben mit unserem Wirken im Hintergrund den Familienverein darin unterstützt, die öffentlichen Angebote im Pavillon Watt unter seinem Namen zu verantworten.
  • Dank der CVP erhalten unsere Zivildienstleistenden einen anerkennenden Dank der Stadt am Ende ihrer wertvollen Dienstpflicht.
  • Wir stehen voll und ganz hinter dem zukunftsweisenden Alterskonzept der Stadt. Als CVP unterstützen wir die Initiativen für vielfältige Wohnmöglichkeiten und abgestufte Betreuungsformen. Das ehrenamtliche Engagement von Senioren wird gefördert und muss Wertschätzung sowie Förderung durch die öffentliche Hand erfahren.

für Zentren, die uns versorgen und verbinden.

Wir wollen Zentren, wo wir die Güter und Dienstleistungen für unseren Alltag finden und wo Menschen aus den verschiedenen sozialen Gruppen zusammenkommen und zusammenleben.

  • Die Entwicklung des Zentrums Effretikon beidseits des Bahnhofes hat Priorität. Die Stadt muss auch an guter Lage zahlbaren Wohnraum schaffen. Gewerbe und Detailhandel sollen Angebote realisieren können, die zur Attraktivität des Stadtzentrums beitragen.
  • Wir bedauern, dass eine Lösung für das Zentrum Illnau wegen der von FDP, SVP und BDP getragenen Volksinitiative mit unnötig hohen Kosten verbunden ist.
  • Neben dem Ausbau der Zentren soll in unseren Weilern mit gezielten Massnahmen eine behutsame Entwicklung stattfinden. Wir unterstützen deshalb die Errichtung von Weilerkernzonen im neuen Richtplan.

für faire Steuern und vernünftige Investitionen.

Steuersenkungen sind kein Wahlkampf-Zückerchen. Wir wollen eine vorausschauende Finanzplanung. Was heute gebaut wird, soll auch morgen einen Nutzen bringen. Und nicht nur Schulden.

  • Die CVP unterstützt die sorgfältige Finanzpolitik des Stadtrats. Wir halten nichts von kosmetischen Steuersenkungen. Der Einzelne profitiert davon nur wenig, dafür werden Leistungen zugunsten der Gemeinschaft abgebaut.
  • Es kann nicht sein, dass denkmalpflegerische Auflagen die Gesamtsanierung des Oberstufenschulhauses Watt in unverhältnismässigem Mass verteuern. Die Sanierung steht für uns nicht zur Diskussion. Ein Schulhaus steht im Dienst der Bildung, nicht der Denkmalpflege.

für ein buntes Vereinsleben.

Die ehrenamtliche Tätigkeit und die erbrachten Leistungen unserer Vereine sind ein Geschenk an die Gesellschaft. Das verdient höchste Wertschätzung und Unterstützung, auch von Politik und Verwaltung.

  • Eine respektvolle und verlässliche Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und der Stadt führt zu einem gesteigerten Gemeinwohl. Die Sportvereine tragen wesentlich zur nachhaltigen Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen bei.
  • Die CVP erwartet von der Stadt, dass sie ihr Engagement zugunsten der Vereine trotz Spardruck aufrechterhält.

für eine Natur, in der wir auftanken können.

In unserer Energiestadt beginnt die Naherholung dank den vielen Biotopen und Wäldern direkt vor der Haustür. Das muss so bleiben.

  • Die vielen Biotope und Wälder sind ein unschätzbarer Wert in unserer Gemeinde. Zu ihnen gilt es Sorge zu tragen, sowohl über die Sensibilisierung der Bevölkerung wie auch mit einem gezielten Einsatz von finanziellen Mitteln.
  • Wir sind stolz darauf, eine Energiestadt zu sein. Der Name verpflichtet dazu, einen gesteigerten Energiebedarf mit erneuerbarer Energie auszugleichen. So hätte der Bau einer Photovoltaikanlage beim Sportzentrum Eselriet die verlängerte Eissaison energetisch aufgefangen. Leider hat der Grosse Gemeinderat hier jüngst eine Chance vertan.

für eine kindgerechte Bildung.

Auch die nächste Schülergeneration soll von gut ausgebauten Schulräumen und von motivierten Lehrpersonen profitieren. Damit allen der Start ins Berufsleben gelingt.

  • Die CVP ist die Bildungspartei der Schweiz – auch in Illnau-Effretikon. Unsere öffentlichen Schulen erfüllen einen klaren Bildungsauftrag. Erziehung aber, ist in erster Linie die Aufgabe der Eltern.
  • Die Integration fremdsprachiger Kinder findet massgeblich in unseren Schulen statt. Bereits bei der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung braucht es ein klares Konzept. Dazu gehört auch eine dauerhafte Infrastruktur als Nachfolgelösung für den Pavillon Watt.

Further Links