28.10.2018 / Allgemein / /

Erfolgreicher Sammeltag mit Gerhard Pfister auf dem Effi-Märtplatz

Am vergangene Samstag veranstalte die CVP einen nationalen Sammeltag für die Volksinitiative «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen». Hoher Besuch gab es für die CVP Illnau-Effretikon. Gemeinsam mit dem CVP-Präsident Gerhard Pfister sammelte die Ortspartei auf dem Effi-Märtplatz Unterschriften und stand den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.

Regen und Kälte hielten die Mitglieder der CVP Illnau-Effretikon nicht davon ab, am Samstag dem 27. Oktober 2018 Unterschriften für die beiden Gesundheits-Initiativen der CVP zu sammeln. Die nationale Volksinitiative «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen» verlangt, dass Bundesrat, Bundesversammlung und Kantone eingreifen müssen, wenn die Gesundheitskosten, im Vergleich zu der Lohnentwicklung zu stark steigen. Laut Experten könnten heute 20% oder 6 Milliarden Franken der Gesundheitskosten ohne Qualitätsverlust eingespart werden. Mit der Kostenbremse werden diese bekannten und guten Sparvorschläge endlich umgesetzt und dem Prämienwachstum ein Riegel vorgeschoben.

Gesundheitskosten als Sorgenkind der Bevölkerung

Im Kanton Zürich lancierte die CVP zusätzlich die kantonale Initiative «Raus der Prämienfalle». Die Initiative fordert, dass der Kanton Zürich wieder mindestens 100% des mutmasslichen Bundesbeitrags zur Finanzierung von individuellen Prämienverbilligungen (IPV) beisteuert. Vor einigen Jahren senkte der Kanton seinen Beitrag an die IPV von 100% auf 80%. Er versuchte so, seinen Finanzhaushalt auf dem Buckel der sozial schwächeren zu sanieren: Eine Entwicklung, welcher sich die CVP bereits damals vehement entgegengesetzt hat.

Mit dem CVP-Präsidenten Gerhard Pfister als Zugpferd wurden in nur wenigen Stunden über 150 Unterschriften gesammelt. Im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zeigte sich, dass die wachsenden Gesundheitskosten vielen von ihnen grosse Sorge bereiten. Gerade Familien und sozial Schwächere leiden je länger je mehr unter den steigenden Prämien. Vor seiner Abreise dankte Pfister der kleinen Ortspartei für ihr starkes und wertvolles Engagement. Die Partei ihrerseits dankte ihrem Präsidenten für die Unterstützung vor Ort.